SAP treibt die Integration von Autorensystemen voran

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Mit einer neuen Initiative möchte SAP die Integration von Autorensystemen wie CAD und eCAD weiter voran treiben. Ein wichtiger Bestandteil dieser Initiative ist die neue Integrationsplattform SAP Engineering Control Center. Als Teil der Anwendung SAP Product Lifecycle Management soll SAP Engineering Control Center es ermöglichen, schneller innovative Produkte zu entwickeln. Dies fügt sich in das „Idea to Performance“-Konzept ein, einen ganzheitlichen betriebswirtschaftlichen Ansatz der SAP, der den gesamten Lebenszyklus eines Produkts vom Entwurf über die Fertigung bis zum Service steuert.

Produkte werden immer komplexer und sind häufig eine Kombination aus Mechanik, Elektronik und Software. Da Produktdaten oft in verschiedenen Systemen verwaltet werden, ist es für Ingenieure schwierig, diese Daten zu verfolgen und ihre Konsistenz sicherzustellen. SAP Engineering Control Center wird lokal erzeugte Produktdaten und Informationen zentral verfügbar machen und somit einen umfassenden Produktüberblick, einschließlich Daten aus Mechanik, Elektronik, Software und Simulation gewährleisten. Die Einbindung zahlreicher Autorensysteme in SAP Product Lifecycle Management unterstützt Unternehmen dabei, die Zahl der Schnittstellen und somit auch die Wartungskosten für Software zu reduzieren.

„Mit diesem neuen Integrationswerkzeug und der direkten Einbindung von Daten aus verschiedenen Autorensystemen in die Produktentwicklung, sollen Unternehmen von schnelleren Innovationszyklen, einfacheren Forschungs- und Entwicklungsprozessen und einer leichteren Übergabe an die Produktion profitieren“, sagte Nils Herzberg, Senior Vice President und Global Head of Discrete Industries, SAP AG. „Mit diesem geplanten Angebot werden Hersteller in der Lage sein, einheitliche Produktentwürfe zu entwickeln und eine höhere Produktqualität zu erreichen. Die Integrationsumgebung wird es ihnen erlauben, eine ganzheitliche Produktbeschreibung zu erstellen, Datenkonsistenz zu gewährleisten und den Betrieb ihrer IT-Landschaft zu vereinfachen.“

Das SAP Engineering Control Center wird gemeinsam mit der DSC Software AG entwickelt, einem langjährigen Partner von SAP. Weitere CAD-Integrationspartner wie CENIT, CIDEON und .riess engineering wollen die Plattform nutzen, um neue Schnittstellen zu führenden Autorenwerkzeugen bereitzustellen.

Weitere Informationen finden Sie im SAP Newsroom. Folgen Sie SAP auf Twitter unter @sapnews.

Ansprechpartner für die Presse:
Marcus Winkler, SAP AG, +49 (0) 62 27-76 74 97, marcus.winkler@sap.com
Martina Bahrke, Burson-Marsteller, +49 (0) 69-2 38 09-31, martina.bahrke@bm.com

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