In Sachen Information Governance lässig

Bedeutung von Governance für Unterhehmen

Bedeutung von Governance für Unterhehmen

Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz nehmen das Thema Information Governance nicht ernst, so Ergebnisse einer aktuellen Studie des Wolfgang Martin Teams.

Die Fähigkeit und der Wille in Unternehmen, für die IT klare Rollen und Verantwortlichkeiten zu schaffen und entsprechend auch die Prozesse konsequent anzupassen ist noch stark verbesserungswürdig: Nach einer Untersuchung des Analysten Wolfgang Martin bescheinigen mehr als die Hälfte der 152 Befragten dem Thema Information Governance zwar eine große oder sehr große Bedeutung, doch haben zum aktuellen Zeitpunkt nur 36 Prozent der Großunternehmen und jedes vierte kleine und mittelständische Unternehmen mit weniger als 1.000 Mitarbeitern Information Governance im Einsatz.

Dabei liegen die wichtigsten Gründe auf der Hand: Besonders eine bessere Daten- und Prozessqualität (24,3 Prozent, 19,4 Prozent) sowie die Erfüllung der Compliance-Anforderungen (12,3 Prozent) geben die Befragten aus Geschäftführung, Fachbereichen und IT als Treiber für Information Governance an. In Großunternehmen ist das primär die Aufgabe des CIO, während in kleineren Unternehmen die Geschäftsführung die IT-Aufgaben oft mit übernimmt.

Unternehmen, die bereits Information Governance einsetzen, sind vorrangig die Datenqualität (39 Prozent) und die gescheite Integration der Daten (31 Prozent) wichtig, aber auch die Migration von Daten (18 Prozent) wie die Datensynchronisation (10 Prozent) werden von den Verantwortlichen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz als Einsatzbereiche genannt (klicken Sie sich dazu durch unsere Bildergalerie).

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