Die besten Tablet-PCs fürs Business

Samsung Galaxy Tab, RIM BlackBerry Playbook oder Apple iPad – welcher Tablet-PC eignet sich am besten für Business-Anwender und worauf müssen Sie beim Kauf achten? Wir haben die wichtigsten Punkte zusammengefasst.

Egal ob beim Meeting, Kundenbesuch oder bei der Präsentation der Quartalszahlen – der Tablet-PC gehört im Business-Umfeld neben Smartphone und Notebook mittlerweile zur Grundausstattung. Und dabei sind Geräte mit dem berühmten Apfel-Symbol auf der Rückseite längst nicht mehr in der Mehrzahl. Mit dem iPad hat Apple neuen Schwung in den Markt für Tablet-PCs gebracht. Ob RIM, Samsung oder Lenovo – viele Hersteller haben inzwischen nachgezogen und bieten eigene Geräte an.

Auch in der Ausstattung hat sich einiges getan. Neben Internet, Text- und Tabellenkalkulation können Sie mit den digitalen Schiefertafeln auch Fernsehen, Telefonieren, Fotografieren und Navigieren. Auf der CeBIT 2012 zeigte Fujitsu, dass seine Tablets sogar tauchen können und hinterher trotzdem noch funktionieren. Außerdem gab es in Hannover Geräte mit Vierkern-Prozessor, Full-HD-Display und LTE-Modul zu sehen.

Von SAP gibt es eine Reihe von mobilen Anwendungen, die speziell für Tablet-PCs optimiert sind. So lässt sich auch Business-Software unterwegs nutzen. Doch worauf müssen Sie achten, wenn Sie einen Tablet-PC im Business-Alltag nutzen wollen? Auf den folgenden Seiten haben wir die wichtigsten Punkte für Sie zusammengefasst und geben zusätzlich einen Überblick über die neusten Modelle:

Überblick: Tablet-PCs fürs Business:

Ratgeber Tablet-PCs: Darauf müssen Sie achten

Was Hardware und Software anbelangt, sind Business-Tablet-PCs mittlerweile so gut ausgestattet, dass sie durchaus mit einem (Mini)-Notebook mithalten können. Beim Kauf eines Tablet-PCs ist vor allem das Gewicht entscheidend. Schließlich wollen Sie das Gerät unterwegs nutzen und kein Gramm zuviel herumschleppen. Das neue iPad, das Apple im März herausgebracht hat, wiegt beispielsweise etwa 650 Gramm. Mehr sollte ein Tablet-PC auch nicht wiegen, damit die Tasche nicht zu schwer ist. Das Gewicht hängt vor allem von der Displaygröße ab. Das RIM Playbook hat nur ein 7 Zoll großes Display und wiegt daher auch nur 425 Gramm. Das Asus Eee Slate EP121 ist mit 1,1 Kilo deutlich zu schwer.

Bedienung: Finger, Stift oder Keyboard

Das Wesensmerkmal von Tablet-PCs ist, dass sie per Fingertipp zu bedienen sind. Wem das zu umständlich ist, kann spezielleTastaturen, die sich via Bluetooth mit dem Gerät verbinden lassen, verwenden. Ansonsten gibt es für die Eingabe auch einen Stift, den Stylus.

Ausstattung: USB und HDMI-Anschluss

Apple hat sein iPad bewusst minimalistisch gehalten und auf sämtliche Schnittstellen verzichtet. Um Daten auf das iPad zu laden, müssen Sie auf Cloud-Dienste zurückgreifen. So bietet beispielweise die Dropbox Platz für 2 GB Daten. Wer mehr Speicher braucht, kann ihn gegen Gebühr aufrüsten. Apple selbst hat als virtuellen Speicher die iCloud im Angebot. Bei der Einrichtung des iPads können Sie die iCloud gleich mit aktivieren. In der virtuellen Wolke können Sie Adressen, Notizen, E-Mails oder komplette Anwendungen speichern und von jedem Apple-Gerät, das iOS5 beherrscht, abrufen.

Wer trotzdem nicht auf USB-Anschlüsse, HDMI-Schnittstellen oder SD-Slots verzichten möchte, muss auf die Tablets von Samsung, Asus, Lenovo und Sony zurückgreifen.

Mobilität: UMTS und WLAN

Mit dem Tablet-PC wollen Sie vor allem eins: Unterwegs Ihre E-Mails abrufen und im Internet surfen. Ein WLAN-Modul gehört daher zur Standardausrüstung. Wer vollkommen unabhängig sein möchte, sollte darauf achten, dass der Tablet-PC neben WLAN auch UMTS-fähig ist. Mit dem 3G-Modul können Sie über das Mobilfunknetz in Hochgeschwindigkeit unterwegs im Internet surfen. Je nach Netzabdeckung erreichen Sie dabei sogar DSL-Niveau. Die Mobilfunkbetreiber bieten für Tablet-PCs entsprechende Datentarife an.

Leistung: Von Atom bis Dual-Core-Prozessor

In den Zeiten vor iPad und Co., als Tablet-PCs noch nicht so salonfähig waren, erlebten Mini-Notebooks – sogenannte Netbooks – einen Boom. In ihrem Inneren taktete oftmals der wesentlich kleinere Intel Atom-Prozessor. Diese stießen jedoch bei umfangreichen Programmen oftmals an ihre Grenzen. Wenn Sie Ihren Tablet-PC auch für Ihre Business-Software nutzen möchten, achten Sie beim Kauf auf einen leistungsfähigen Prozessor. Mittlerweile sind fast alle Tablet-PCs mit Zweikern-Prozessoren ausgestattet.

Betriebssystem: Apple iOS, Android oder Windows 7

Apple iOS, Windows 7 oder Android – wer ein Tablet-PC kaufen will, muss sich für eines der drei Betriebssysteme entscheiden. Wenn Sie das Google-Betriebssystem nehmen, haben Sie eine große Anzahl von Geräten zur Auswahl. Deren Hersteller werben mit Schnittstellenvielfalt, Flash-Unterstützung und Multitasking, wobei beim iPad inzwischen ebenfalls zwei Anwendungen gleichzeitig nebeneinander laufen können. Die aktuelle Version des Apple-Betriebssystems, iOS 5, zeigt sogar oben in einem kleinen Fenster eintreffende E-Mail-Nachrichten, SMS oder Aktienkurse an, während Sie beispielsweise gerade im Internet surfen.

Auch die fehlende Flashunterstützung stört beim iPad heute kaum noch: Mittlerweile haben viele Anbieter ihre Webseiten und Anwendungen auf HTML 5 oder CSS3 optimiert, sodass Multimediainhalte auch auf dem Apple-Tablet laufen.

Die aktuelle Version des Google-Betriebssystems ist Android 4.0, auch „Icecream Sandwich“ genannt. Sie soll noch besser auf die Bedürfnisse von Tablet-PC-Nutzer zugeschnitten sein. So  können Sie beispielsweise Ordner auf dem Homescreen anlegen, eine Favoritenleiste am unteren Bildschirmrand erstellen und sich im Task-Manager alle geöffneten Programme anzeigen zu lassen. Der Clou: Das Gerät lässt sich per Gesichtserkennung entsperren. An Apple angelehnt unterstützt Android 4.0 nun auch die Sprachsteuerung: So ist es beispielsweise möglich, E-Mails und SMS zu diktieren.

Einige Android-Nutzer beklagen jedoch unregelmäßige beziehungsweise fehlende Updates. Während man das iPad regelmäßig an den Rechner anschließen und mit iTunes synchronisieren muss, bekommt man bei Android eine E-Mail, das neue Updates verfügbar sind. Allerdings lassen sich Aktualisierungen nicht flächendeckend für alle Geräte vornehmen.

Tablet-PCs mit Windows 7 sind hingegen weniger verbreitet, was wohl auch daran liegen mag, dass die meisten Geräte nur mit dem leistungsschwächeren Intel-Atom-Prozessor ausgestattet sind. Ausnahmen bilden das Samsung Slate PC 700T und das Asus Eee Slate EP121. Das Hauptproblem beim mobilen Windows-Betriebssystem ist, dass es nicht auf Touch-Gesten ausgelegt ist. Das wird sich jedoch mit Windows 8 ändern, das 2012 auf den Markt kommen soll.

iPad 3: Der Display-König

Wieder einmal war der Ansturm gigantisch: Ein paar Wochen nach der Markteinführung ist das neue iPad bereits über drei Millionen Mal verkauft worden. Die wichtigste Neuerung ist das Retina-Display: Mit 2048 x 1536 Pixel und einer Bildpunktedichte von 264 ppi hat das 9,7 Zoll große Display eine höhere Auflösung als es bei Full-HD der Fall ist. Damit hat das iPad ein neues Alleinstellungsmerkmal. Die Bilder und Anwendungen erscheinen gestochen scharf und noch klarer, als es bei den vorherigen iPad-Generationen der Fall war. Beim Innenleben hat Apple deshalb auch nachgelegt: Der Arbeitsspeicher ist mit 1 GB RAM ausgestattet. Beim Dual-Core-Prozessor A5X handelt es sich um einen Zweikern-Prozessor mit vier Grafikkernen.

Das 4G-Modul ist eine weitere wichtige Neuerung. Der LTE-Standard erlaubt Datenübertragungsraten von 73 Megabit pro Sekunde. Nutzer aus Deutschland werden von dem Hochgeschwindigkeits-Internet jedoch kaum profitieren, da das iPad 4G-Modul ausschließlich auf die Frequenzen der USA ausgelegt ist.

Bei Gewicht und Speicherkapazität hat sich in der neuen Generation nicht viel getan. Das iPad wiegt etwa 650 Gramm und ist wahlweise mit 16 GB, 32 GB und 64 GB ausgestattet. Wer beim neuen iPad die intelligente Sprachsteuerung Siri erwartet hatte, wurde enttäuscht. Immerhin hat der Nutzer durch die Diktatfunktion die Möglichkeit, Texte und E-Mails zu diktieren.

Die Kamera an der Rückseite nimmt Fotos mit 5 Megapixel auf. Außerdem beherrscht sie Autofokus, Gesichtserkennung und Geotagging. Das Motiv kann der Nutzer auch per Fingertipp scharfstellen.

Das iPad unterstützt zwar weiterhin kein Adobe Flash. E-Mail-Anhänge im Adobe PDF-Format können jedoch trotzdem geöffnet werden. Das gilt auch für Microsoft Word-, Excel- und Powerpoint-Anlagen.

Blackberry Playbook: Für Blackberry-Liebhaber

Wer zum mobilen Arbeiten ohnehin einen Blackberry nutzt, für den könnte das Playbook ein geeigneter Tablet-PC sein. Das Playbook wiegt nur 425 Gramm, ist aber auch nur 7 Zoll groß. Das Display stellt Grafiken mit einer Auflösung von 1024 x 600 Pixel dar.

Das Playbook gibt es mit 16, 32 oder 64 GB Speicherplatz. RIM unterstreicht bei seinem Tablet-PC die Flashunterstützung. Im Gegensatz zum iPad hat das Playbook jedoch kein 3G-Modul. Dafür ist es mit einer Micro-HDMI-Schnittstelle ausgestattet.

Das Playbook hatte lange Zeit keinen eigenen Mail-Client. Wer seine E-Mails auf dem Tablet lesen wollte, musste es über Bluetooth mit dem Blackberry verbinden. Mit der neuen Firmware 2.0 ist das Playbook jedoch mit einem  E-Mail-Programm ausgestattet. Über Exchange ActiveSync  können Sie nun ihre E-Mails, Kontakte und Termine mit Microsoft Exchange und Lotus Traveler Mails synchronisieren. Das Programm unterstützt POP, IMAP, CalDAV und CardDAV. Auch Direktnachrichten von Twitter, Facebook und LinkedIn kann das Playbook empfangen. Ein großes Manko: Anwendungen wie Skype oder Google Talk laufen auf dem RIM Tablet-PC nicht.

Die Kalenderfunktion kommt mit der Firmware 2.0 ebenfalls neu hinzu. Plant der Nutzer mit dem Playbook ein Meeting, werden aus dem Adressbuch alle Teilnehmer herausgesucht und in einer Liste zusammengefasst, so dass in der Agenda sämtliche Gesprächspartner verzeichnet sind.

Für das Bearbeiten von Dokumenten und das Drucken sind die Apps Docs to Go und Print to Go vorinstalliert. Ansonsten sieht es im RIM Store jedoch recht spärlich, was Anwendungen für das Playbook anbelangt. Um Abhilfe zu schaffen, stellt RIM jetzt einen Android-Emulator zur Verfügung, damit der Nutzer das Tablet-PC mit Apps anreichern kann. Der Emulator unterstützt jedoch nur Android 2.3.

Samsung Galaxy Tab 10.1: Das verbotene Tablet

Mit dem Galaxy Tab 10.1 hatte Samsung 2011 einen ernsthaften Konkurrenten zum iPad 2 auf den Markt gebracht. Die Ähnlichkeiten sprechen für sich: kein USB-Anschluss, kein HDMI-Anschluss und ähnliche Abmessungen. Per Gerichtsbeschluss hat Apple deshalb Samsung verbieten lassen, das Galaxy Tab 10.1 in Europa zu verkaufen. Mit dem Galaxy Tab 10.1N startete Samsung einen neuen Versuch mit minimalen Änderungen, gegen die Apple nicht viel ausrichten konnte. Das Gericht erlaubte es, dass Samsung seinen Tablet-PC auch in Europa verkaufen durfte.

Das Samsung Galaxy Tab 10.1N hat einen 1 GHz Dual-Core-Prozessor und ist neben WLAN auch mit einem 3G-Modul ausgestattet. Im Inneren befindet sich ein Flashspeicher mit 16 GB. Es hat keinen USB- oder HDMI-Anschluss, verfügt aber über einen proprietären Multiport, an dem man auch USB-Kabel anschließen kann. Das Galaxy Tab 10.1N ist mit einer Frontkamera (2 Megapixel) und einer Rückkamera (3 Megapixel) ausgestattet. Dank GPS-Sensor lassen sich die Fotos mit Geotags versehen. Das Display löst Bilder mit einer gängigen Auflösung von 1280 x 800 Pixel auf.

Als Betriebssystem läuft Android 3.2. Mit der vorinstallierten Anwendung Polaris Office kann der Nutzer Word-, Excel- und Powerpoint-Dokumente öffnen. Adobe Flash wird ebenfalls standardmäßig unterstützt. Mit der „Readers Hub“ hat der Nutzer Zugriff auf Zeitungen und Zeitschriften.

Sony Tablet S und Tablet P: Zwei Displays, ein Tablet

 

Der Sony Tablet P sticht aus der Masse der Tablet-PCs auf eine ganz besondere Art und Weise hervor: Er verfügt über zwei 5,5 Zoll große Displays und misst insgesamt eine Diagonale von 13,9 Zentimetern. Das Sony Tablet P ist WiFi und 3G-fähig. Der 4 GB große Speicher lässt sich über eine Micro-SD-Speicherkarte entsprechend aufrüsten. Einen USB-Anschluss gibt es ebenfalls.

Beim Sony Tablet S handelt es sich um einen Tablet-PC im gängigen Format mit 9,4 Zoll-großem Display und 32 GB internen Speicher. Optional ist das Tablet S auch mit 3G-Modul zu haben. Auffällig sind die Rundungen am oberen Displayrand, die auf dem ersten Blick etwas sperrig wirken. Dieses ergonomische Design soll jedoch laut Sony dafür sorgen, dass der Tablet-PC gut in der Hand liegt. Das TrueBlack-Display sorgt für einen großen Blickwinkel, wobei auch der Sitznachbar alles auf dem Bildschirm erkennen kann.

Ein USB 2.0-Anschluss, ein SD-Card-Slot sowie zwei Kameras gehören ebenfalls zur Ausstattung. Wer bereits ein VAIO-Notebook von Sony besitzt, kann die Inhalte vom Tablet-PC auch auf den Laptop kabellos übertragen.

Lenovo Thinkpad Tablet: Business mit Android 4.0

Viele Geschäftskunden schwören schon bei ihrem Laptop auf die Thinkpad-Reihe, die vormals IBM entwickelt hat. Nun vertreibt Lenovo Geräte unter diesem Namen und seit kurzem gibt es auch einen Thinkpad Tablet-PC im Portfolio. Das Business-Tablet ist mit umfassenden Mechanismen zur Datenverschlüsselung und mit vielen Sicherheitsfunktionen ausgestattet, die für ein Unternehmen relevant sind. Dazu gehören Verschlüsselung von Gerät und SD-Karten, Deaktivierungsmöglichkeiten von verlorengegangenen Tablet-PCs und eine Diebstahlschutzsoftware.

Wie für ein Business-Tablet üblich, hat das Gerät von Lenovo sowohl WLAN als auch ein 3G-Modul für mobiles Internet mit UMTS.

Der 750 Gramm schwere Tablet-PC ist optional mit einem internen Speicher von 16, 32 oder 64 GB zu haben. Ab Mai 2012 soll es das Lenovo Thinkpad Tablet mit dem neuen Google-Betriebssystem Android 4.0 geben.

Für alle, die sich mit dem Tippen auf dem Touchscreen schwer tun, gibt es auch einen entsprechenden Stift für die Eingabe. Das 10,1 Zoll große Display stellt Grafiken und Bilder in einer Auflösung von 1280 x 800 Pixeln dar. Auf der Vorder- und Rückseite befindet sich jeweils eine HD-Kamera.

An Anschlüssen ist das Lenovo-Tablet mit einem HDMI-Ausgang, und einer USB beziehungsweise Micro-USB-Schnittstelle ausgestattet. Über Bluetooth lässt sich das Tablet ebenfalls mit anderen Geräten verbinden.

Asus EeePad Transformer Prime: 3D-Effekte und Hochleistungs-Akku

Das Asus EeePad Transformer Prime soll besonders durch seine hohe Leistungsfähigkeit herausstechen.  Im Inneren schlägt der Quad-Core-CPU NVIDIA Tegra 3, der unter anderem 3D-Effekte auf dem Display möglich machen soll.

Ein weiteres Highlight ist die Docking-Tastatur, die zusätzliche Anschlüsse wie SD-Kartenslot, USB 2.0 und einen weiteren Akku bietet. Die Laufzeit soll mit Zusatz-Akku fast 13 Stunden betragen – das übertrifft sogar die Leistung des iPads, das immerhin je nach Art der Anwendung erst nach neun bis zehn Stunden wieder an die Steckdose muss.

Das Asus EeePad Transformer ist 8,5 Millimeter dünn und wiegt ohne Zusatz-Akku 590 Gramm. Das Tablet gibt es in der 32 GB oder 64 GB-Variante. Allerdings verfügt es nicht über ein 3G-Modul. Mobiles Internet ist also nur über eine WLAN-Verbindung möglich.

Windows Tablet-PCs: Samsung Slate PC 700T und Asus Eee Slate EP121

 

Das Samsung Slate PC 700T ist einer der wenigen Windows-Tablets, der nicht mit einem Intel Atom-Prozessor ausgestattet ist, sondern mit dem leistungsfähigerem Intel Core i5. Das 11,6 Zoll große Display hat eine Auflösung von 1.366 x 768 Pixel. Der Arbeitsspeicher beträgt 4 GB. Als interner Speicher dienen 128 GB SSD. Das Samsung Slate PC 700T verfügt neben WLAN auch über ein 3G-Modul. Einen Stift zur besseren Bedienung gibt es ebenfalls dazu.

Doch die Features haben ihren Preis. Der Tablet-PC kostet rund 1000 Euro.

Der Windows 7-Tablet-PC von Asus ist mit seinem 12,1 Zoll-Display etwas größer als der Windows-Tablet von Samsung. Es hat eine Auflösung von 1280 x 800 Pixel. Wem die Bedienung auf dem Touchscreen zu umständlich ist, kann auch hier auf den mitgelieferten Stift zurückgreifen. Ein Keyboard lässt sich via Bluetooth ebenfalls anschließen.

Im Inneren des Asus Eee Slate EP121 taktet ein Core i5-Prozessor. Der Arbeitsspeicher beträgt 4 GB. Der Tablet-PC will vor allem durch seine Schnittstellenvielfalt punkten. Er verfügt über zwei USB-Ports, eine Mini-HDMI-Schnittstelle und einen Speicherkartenleser für MMC, SD, SDHC und SDXC. Ein großes Manko: Der Asus Eee Slate EP121 hat weder ein 3G-Modul noch einen GPS-Sensor und ist mit seinen 1,1 Kilo zu schwer für einen Tablet-PC.

 

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